SPIELTAG 28-22/23 BL

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Baltes Team setzt Siegesserie fort!

SV Walpershofen – SG Großrosseln / St. Nikolaus II. 1:2


Aufstellung:

M. Rack, P. Brümmer, P. Jakobs, J. Sander, R. Magar, T. Massong, J. Müller, M. Stoffel, M. Wirbel, M. Wunn, S. Kolepp, P. Mallon

Aufstellung:

D. Schmidt, M. Erb, J. Lorenz, J. Mörsdorf, F. Schmidt, M. Wenner, R. Baltes, P. Laduga, N. Willinger, M. Diesinger, L. Guillaume

J. Marx, L. Wadlan, N. Bamberg, M. Grigull


Am Dienstag feierte die zweite Mannschaft mit dem 2:1 in Walpershofen den vierten Sieg in Serie. Dabei reichte der Mannschaft ähnlich wie auf der Ritterstraße eine durchschnittliche Leistung um einen Arbeitssieg zu erreichen. Mit dem Dreier konnte man zwei Spieltage vor Saisonende den sechsten Tabellenplatz gegenüber Ludweiler absichern. Auf dem kleinen Kunstrasen im Köllertal erwischte die SG einen optimalen Start. Es waren gerade einmal zwei Minuten gespielt da lag der Ball auch schon im Walpershofer Kasten. Philipp Laduga flankte von der linkes Seite hoch in den Strafraum wo Lukas Guillaume schneller reagierte als sein Gegenspieler und den Ball mit dem Kopf ins lange Eck verlängerte. Mit der Führung im Rücken kontrollierte die SG in der Folge die Partie gegen einen Gegner, der spielerisch sehr schwach war. Walpershofen stand über die gesamte Spielzeit sehr tief und lauerte nur vereinzelt auf Konterchancen. Obwohl wir ungefähr 70 % Ballbesitz hatten, taten wir uns aber sehr schwer Chancen herauszuspielen. Unser Passspiel war im Aufbau zu langsam, wodurch sich der Gegner immer wieder richtig stellen konnte. Bis zum Strafraum war es noch OK, wenn es aber direkt vors Tor ging, fehlte uns Genauigkeit und eine zündende Idee, um zum Abschluss zu kommen. Auf der Gegenseite hatte der Gastgeber nur eine Chance, als ein Spieler versuchte ab der Mittellinie mit einem langen Ball ins Tor zu treffen. Domian Schmitt erkannte die Situation, war schnell wieder zurück und fing den Ball vor der Torlinie ab. Mitte der ersten Halbzeit machte dann die Zweite etwas mehr Druck und kam in kurzer Zeit zu drei guten Möglichkeiten. In der 26. Minute versuchte es Mirco Diesinger mit einem Schuss aus spitzem Winkel, der aber knapp übers Tor ging. Nach einem Freistoß von links kam Marc Erb im Strafraum zum Abschluss, scheiterte aber aus zehn Meter an der Fußabwehr des Torwarts. Die dritte Chance hatte dann Philipp Laduga als sein Versuch aus 14 Meter von einem Gegner auf der Torlinie geklärt wurde. So blieb es trotz klarer Überlegenheit bis zur Pause beim knappen 1:0 der SG. Wie schon zu Spielbeginn erwischte auch nach der Pause die Zweite den perfekten Start. Die Mannschaft machte sofort Druck und kam nach der ersten Ecke zum 2:0. Niklas Willinger brachte den Ball hoch vors Tor wo Fabian Schmitt Start vor dem 2:0
Niclas Willinger brachte eine Ecke vors Tor wo Fabian Schmitt ganz frei stand und aus fünf Meter einköpfte. Der Treffer fiel zur rechten Zeit und nahm dem Gegner den Wind aus den Segeln. In der Folge kontrollierten wir ohne größere Probleme vergaßen aber, den dritten Treffer nachzulegen. So lange ein Gegentor reicht, um einen unterlegenen Gegner zurückzuholen, ist es immer sehr gefährlich. Die beste Chance der SG hatte noch Lukas Guillaume, als ein Kopfball von unserem Mittelstürmer auf der Linie geklärt wurde. In der 72. Minute passierte dann das, was oft in solchen Spielen geschieht. Eine Mannschaft verpasst die Entscheidung und die andere nutzt ihre einzige Chance zum Anschlusstreffer. Nach einem weiten Schlag aus der eigenen Hälfte setzte sich ein Walpershofer Spieler im SG Strafraum durch und stocherte den Ball zum 1:2 über die Linie. Zum Glück ist unsere Truppe aber so gefestigt, dass sie ein Treffer nicht gleich nervös macht. Die SG machte einfach weiter ihr Spiel und hielt so den Gegner weit weg vom eigenen Tor. Walpershofen versuchte noch einmal eine Schlussoffensive, bremste sich aber durch eine Zeitstrafe selber aus. So blieb es beim verdienten Auswärtssieg der SG. In den letzten beiden Spielen warten nun noch zwei sehr unterschiedliche Aufgaben, am nächsten Sonntag kommt der Meister aus Riegelsberg nach St. Nikolaus, am letzten Spieltag geht es dann zum Absteiger nach Karlsbrunn.


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Dirk Legrom

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